Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern Ausstellungen und Wanderausstellungen erarbeitet, die sie Ihnen zur Präsentation in Ihrer Einrichtung oder Institution anbietet. Darüber hinaus finden Sie hier Ausstellungen, die von der Stiftung gefördert wurden, und über die jeweilige Institution bestellt werden können.
Folgende Ausstellungen können wir Ihnen zur Präsentation in Ihrer Einrichtung oder Institution anbieten. Bei Interesse nutzen Sie bitte die bei den einzelnen Ausstellungen angefügten Bestellbogen oder schicken Sie uns eine E-mail und lassen uns darin mehr über Ihre Planungen erfahren.
"Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland"
Eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Zeitungen BILD und DIE WELT.
Präsentiert werden eindrückliche Fotos und Dokumente aus den Archiven der beiden Zeitungen, die teilweise erstmals nach Jahrzehnten wieder gezeigt werden. Das Autorengespann Sven-Felix Kellerhoff (Die Welt) und Dr. Ralf-Georg Reuth (BILD) beschreibt das SED-Grenzregime und seine Opfer, die Haltung der Westmächte zum Mauerbau, Fluchten und Fluchthilfe, den Alltag entlang der innerdeutschen Grenze und in der geteilten Stadt wie auch die glückliche Überwindung der Teilung mit der Friedlichen Revolution des Jahres 1989. Weitere Informationen
"Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR"
Fotos von Harald Schmitt und Texten von Stefan Wolle herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem stern.
Was war die DDR? Diese Frage wird mehr denn je diskutiert. Noch 1989 schien die Antwort eindeutig: Damals gingen Hunderttausende in der DDR auf die Straße, um gegen die Diktatur der SED, für Reisefreiheit und bessere Lebensverhältnisse zu demonstrieren. Heute wird der Alltag in der DDR häufig verklärt. Gab es tatsächlich so etwas wie eine »heile Welt« inmitten der Diktatur? Oder waren SED-Herrschaft und Alltag letztlich untrennbar miteinander verbunden? Weitere Informationen
"Da war mal was…"
Der Comiczeichner Flix hat sich und seine Freunde gefragt, was ihnen einfällt, wenn sie an die Zeit zurückdenken, als Deutschland noch zweigeteilt war. Aus den Antworten hat er eine Comic-Reihe gemacht, die den Titel „Das war mal was..“ trägt. 20 dieser Geschichten versammelt die Plakatausstellung, die die Bundesstiftung Aufarbeitung gemeinsam mit dem CARLSEN Verlag nun auflegt und die für den Einsatz im Unterricht mit Unterrichtsmaterialien für Sekundarstufe I und II versehen wurde. Weitere Informationen
"20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit"
2009/2010 jähren sich die Friedliche Revolution und die Wiedervereinigung Deutschlands zum 20. Mal. Aus diesem Anlass stellen die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung eine Plakatausstellung für die historisch-politische Bildungsarbeit zur Verfügung. Weitere Informationen
"Für Freiheit und Einheit"
20 Plakate des Wettbewerbes "geschichts-codes" haben wir zur Ausstellung "Für Freiheit und Einheit" zusammengestellt, die Sie zum Herstellungspreis von 150 € bei der Bundesstiftung Aufarbeitung erwerben können. Die Plakate sind im DIN A1-Format. Für das Ausstellungssystem sind Sie selbst zuständig. Mit den Plakaten senden wir Ihnen Informationsmaterial zu den Studierenden und ihren Gestaltungs-Ideen. Weitere Informationen
geschichts-codes 2011
"Freiheit!" - Plakatwettbewerb aus Anlass des 50. Jahrestages des Mauerbaus
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb im Jahr 2011 ihren achten künstlerischen Wettbewerb für Studierende an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages.
Weitere Informationen
geschichts-codes 2008
Entwurf einer Briefmarkenserie aus Anlass der 20. Jahrestage von friedlicher Revolution und deutscher Einheit 1989/90
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb im Jahr 2008 ihren sechsten künstlerischen Wettbewerb für Studierende an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Weitere Informationen
geschichts-codes 2007
Entwurf für „Ein Denkmal für Freiheit und Einheit“
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb im Jahr 2007 ihren fünften künstlerischen Wettbewerb für Studierende an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages. Weitere Informationen
geschichts-codes 2006
"grenzen-los!"
Die Stiftung Aufarbeitung lobte unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler im Jahr 2006 zum vierten Mal den offenen Plakat-Wettbewerb geschichts-codes für Studierende von Hochschulen in Deutschland aus. Anlass für den Wettbewerb war der 45. Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961. Weitere Informationen
geschichts-codes 2005
"Wir sind ein Volk!"
Die Stiftung Aufarbeitung lobte aus Anlass des 15. Jahrestages der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 einen bundesweiten Plakat-Wettbewerb für Studenten künstlerischer Hochschulen aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler. Weitere Informationen
geschichts-codes 2004
"Die Zeit ist reif – 15 Jahre friedliche Revolution"
Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb anlässlich des 15. Jahrestags der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 den Wettbewerb geschichts-codes für Studenten von Hochschulen in Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister a. D. Hans-Dietrich Genscher. Weitere Informationen
geschichts-codes 2003
"Der 17. Juni 1953 – Ruf nach Freiheit und Demokratie"
Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb anlässlich des 50. Jahrestags des Aufstands vom 17. Juni 1953 in der DDR im Jahre 2003 den Wettbewerb geschichts-codes für Studenten von Hochschulen in Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Johannes Rau. Weitere Informationen
"Bereits Gras über der deutsch-deutschen Grenze?"
Spurensuche entlang des ehemaligen Grenzstreifens
Im Jahr 2005 fand die Eröffnung der Wanderausstellung zur deutsch-deutschen Grenze in Berlin statt, die mit Förderung durch die Bundestiftung Aufarbeitung erarbeitet werden konnte. Seitdem wandert die Ausstellung quer durch Deutschland. Weitere Informationen
Die Wanderausstellung steht ab dem 01. März 2012 wieder für Interessenten zur Verfügung!
"Inszenierungen des Rechts"
Schauprozesse, Medienprozesse und Prozessfilme in der DDR
Diese Ausstellung wurde von Prof. Dr. Klaus Marxen vom Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin erstellt und erstmalig am 30. Oktober 2006 (bis 1. Dezember 2006) im Foyer der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität am Bebelplatz gezeigt. Weitere Informationen
Folgende Wanderausstellungen, die von der Stiftung Aufarbeitung gefördert wurden, werden von den jeweiligen Institutionen zur Präsentation angeboten. Kontaktmöglichkeiten zum Anbieter finden Sie jeweils unter "Weitere Informationen".
Die Stiftung Aufarbeitung bittet um Verständnis, dass Anfragen zu diesen Ausstellungen von ihren Mitarbeitern weder bearbeitet noch weitergeleitet werden können.
„Die ganze action hat geprägt"
Die Sprengung der Universitätskirche in Leipzig 1968 - Erinnerungen von Zeitzeugen
Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
Wie viel Zivilcourage war in der DDR möglich und nötig? Der historische Einzelfall berichtet exemplarisch von den Lebenserfahrungen einer Generation, deren Ideale, Hoffnungen und Lebenslust mit dem Machtanspruch der SED kollidierten. Dabei zeigt sich, wie sich die Restriktion durch die SED auf das alltägliche, individuelle Leben niederschlagen konnte und in der Umkehrung, Menschen versuchten, sich dagegen zu wehren. Weitere Informationen
„Sag, was war die DDR?"
Ein Geschichtsabenteuer für Kinder und Jugendliche ab 7
Wanderausstellung des Kindermuseums im FEZ-Berlin
Die Ausstellung beschreitet einen neuen Weg bei der Rekonstruktion der DDR-Geschichte und der Aufbereitung von DDR-Geschichtswissen. Weitere Informationen
„Bruderland ist abgebrannt"
Eine Ausstellung von Reistrommel e.V.
Diese Ausstellung zeichnet ein Bild vom Alltag der Vertragsarbeiter in der DDR. Weitere Informationen
„Der gefährliche Schmied"
Eine Ausstellung des Martin-Luther-King-Zentrums für Gewaltfreiheit und Zivilcourage e.V.
Es wird über die Entstehung und Entwicklung der Aktion „Schwerter zu Pflugscharen“ und die Friedensbewegung der DDR informiert. Weitere Informationen
„Das hat’s bei uns nicht gegeben!“
Antisemitismus in der DDR
Eine Ausstellung der Amadeu Antonio Stiftung.
Oft wird darüber diskutiert, woher der Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern kommt. Bis heute hält sich der Mythos, es hätte in der DDR keinen Antisemitismus gegeben. Weitere Informationen
"Graben für den Frieden? Die Bausoldaten in der DDR"
Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
In der DDR gab es kein verfassungsmäßiges Recht auf Kriegsdienstverweigerung für die Wehrpflichtigen, die aus Glaubens- und Gewissensbedenken das Tragen von Waffen bzw. den Wehrdienst ablehnten. Diejenigen, die in den Baueinheiten Dienst verrichteten, wurden als »Bausoldat« bezeichnet. Die von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Ausstellung beschäftigt sich mit dieser Thematik. Weitere Informationen
"All You Need Is Beat"
Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
Eine Ausstellung über das wechselvolle Verhältnis von Jugend, Musik und Politik in der DDR 1955 bis 1975, gefördert von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Weitere Informationen
"Die Gelenkte Frei-Zeit"
Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
Die DDR hatte mit dem Freizeitverhalten ihrer Bürger kein leichtes Spiel. Aber wie viel Freiheit war in der Diktatur des Proletariats erlaubt? Weitere Informationen