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Dorothée Bores

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Dorothée Bores

Kurzbiographie


Dorothée Bores, 1973 in Trier geboren, studierte Buchwissenschaft, Deutsche Philologie und Kunstgeschichte in Mainz. Abschluss des Studiums mit einer Magisterarbeit zum deutschsprachigen Exil in Paris (Deutsche Freiheitsbibliothek). Danach wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Buchwissenschaft, Mainz. Schwerpunkte innerhalb der Forschung und Lehre waren u. a. Buchkunst des 20. Jahrhunderts und Literatursystem der DDR.

E-Mail an dorothee.bores@gmx.de




Kurzbeschreibung der Dissertation


"Schriftsteller: Ja-Sager oder Nein-Sager?" Der P.E.N.-Club in der DDR bis zu dessen Vereinigung mit dem Deutschen P.E.N.-Zentrum der Bundesrepublik (1951/1953-1998)

Nach dem Ende der DDR geriet das ehemalige P.E.N.-Zentrum DDR im Zuge der Bemühungen, sich mit dem P.E.N.-Zentrum der Bundesrepublik zu vereinigen, massiv in die Kritik. Der DDR-Sektion wurde vorgeworfen, durch staatliche Organe angeleitet worden zu sein und die humanitären Ideale des Internationalen P.E.N. verletzt zu haben. Das Forschungsvorhaben will eine differenzierte Standortbestimmung des P.E.N.-Clubs in Bezug auf das System der DDR, den Internationalen P.E.N. und das Zentrum der Bundesrepublik vornehmen, um Steuerung und Instrumentalisierung sowie potentielle Freiräume auszuloten. Es sind wesentliche Aufschlüsse über die Rolle des Schriftstellers im politisch-gesellschaftlichen Prozess der DDR zu erwarten.

Förderung / Stipendienprogramm / Dorothée Bores

Titelbild Tätigkeitsbericht
Habilitanden
Promovierende
Promovierte
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Reader 2004 (498 kb)
Reader 2005 (2 MB)
Reader 2006 (2,4 MB)
Reader 2007 (1,04 MB)
Kolloquiumsbericht 2007 (50 KB)
Reader 2008 (188 KB)
"Die Sicht der Nachgeborenen: Kaderschmiede DDR-Forschung?"
Zum Radiofeature
Zehn Anregungen für Doktoranden
von: Prof. Eckhard Jesse, aus: TU-Spektrum, Das Magazin der TU Chemnitz 1/2006, S. 8-9.