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Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2005

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Herausgegeben von: Hermann Weber, Ulrich Mählert, Bernhard H. Bayerlein, Horst Dähn, Bernd Faulenbach, Jan Foitzik, Ehrhart Neubert und Manfred Wilke im Auftrag der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung (JHK) wurde 1993 von Hermann Weber begründet. Es widmet sich der Erforschung des Kommunismus als europäischem und globalem Phänomen und informiert in Aufsätzen, Forschungsberichten, Dokumentationen und Rezensionen über neue Ergebnisse der internationalen Kommunismusforschung. Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat seit 2004 die Trägerschaft des JHK übernommen.

Für Manuskriptangebote wenden Sie sich bitte an die Redaktion :

Herrn Heiko Hänsel
Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Otto-Braun-Straße 70-72
D - 10178 Berlin
E-Mail: Heiko Hänsel
Tel.: +49 (030) 2324 7209
Fax: +49 (030) 2324 7210
Kurzinformation

Titelbild Jahrbuch 2005 Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2005
Enthält/including:The International Newsletter of Communist Studies X (2005), no 18
Aufbau Verlag Berlin 2005, ISSN 0944-629X, ISBN 3-351-026085-4, 38,00 EUR
Im Buchhandel erhältlich.














Inhalt des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2005:

EDITORIAL (S. 9-10)
Hermann Weber: Nachruf: Günter Braun gestorben (S. 11)

ABHANDLUNGEN
Bernd Bonwetsch: Die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg 1941 bis 1945: der "Große Vaterländische Krieg" (S. 13-43)
Jan Foitzik: Selbstbezogene Vergangenheitserbauung: Der Westen und "der äußere Ring des Imperiums" in Neueren russischen Geschichtslehrbüchern (S. 44-67)
Andreas Langenohl: Die Erinnerungsreflexion des Großen Vaterländischen Krieges in Russland zum fünfzigsten und zum sechzigsten Jahrestag des Sieges (1995 und 2005) (S. 68-80)
Wladislaw Hedeler: Sippenhaft im "Großen Terror" 1937/38: Das "Akmolinsker Lager für Ehefrauen von Vaterlandsverrätern" (ALZIR) und seine deutschen Häftlinge (S. 81-101)
Stefan Karner/Peter Ruggenthaler: Stalin und Österreich. Sowjetische Österreich-Politik 1938 bis 1953 (S. 102-140)
Wolfgang Mueller: Die gescheiterte Volksdemokratie. Zur Österreich-Politik von KPÖ und Sowjetunion 1945 bis 1955 (S. 141-170)
Barbara Könczöl: "Dem Karl Liebknecht haben wir’s geschworen, der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand" – Der Wandel des 15. Januar als politischer Gedenktag von KPD und der SED (1920 bis 1989) (S. 171-188)
Giandomenico Bonanni: Neues zur sozialistischen DDR-Verfassung von 1968: Entstehungsgeschichte und das Problem der Grundrechte (S. 189-215)

LÄNDERSCHWERPUNKT SÜDOSTEUROPA
Sergej Flere: The Atheist Civil Religion in Communist Yugoslavia: the Broken Covenant of Tito’s People (S. 216-232)
William Totok: Der vergessene stalinistische Schauprozess gegen die "Spione des Vatikans" in Rumänien 1951 (S. 233-259)
Ulf Brunnbauer: Zwischen Autonomie und staatlicher Intervention. Die Familienpolitik im sozialistischen Bulgarien (1944 –1989) (S. 260-297)

BIOGRAPHISCHE SKIZZEN
Endre Kiss: Geheimnisse in Auflösung – Mátyás Rákosi blickt zurück (S. 288-296)
Ulrich Mählert: Wie beim unaufhaltsamen Vorwärtsschreiten so mancher auf der Strecke blieb – Der Berliner Kommunist Rudolf Brassat (S. 297-315)

FORUM
Peter Steinbach: Verspielte hermeneutische Möglichkeiten. Zum Erscheinen des Schwarzbuchs des Kommunismus 2 (S. 316-323)
Gerd Koenen: Rudi Dutschke, die "Neue Linke" und die Gewalt (S. 324-338)
Andreas Förster: Zwischen Liebe und Hass – Ulrike Meinhof, die RAF, die SED und die Stasi (S. 339-344)

SAMMELREZENSIONEN
Barry McLoughlin: Biographische Studien zum Stalinismus: Nikolaj Ezov, Lavrentij Berija und Dmitrij Sostakovic (S. 345-352)
Klaus-Georg Riegel: Der Stalinismus als archaischer Gewaltexzess. Neue Studien zu Terror, Schauprozessen und Gulag (S. 353-361)
Manfred Wilke: Das sowjetische Imperium, Krieg, deutsche Frage und die SED-Gründung (S. 362-381)
Wilfriede Otto: Der Fall Noel Haviland Field (S. 382-387)
Jan Foitzik: Amnesiediskurs in Polen (S. 388-394)

INTERNATIONAL NEWSLETTER OF COMMUNIST STUDIES XI (2005), no 18 (S. 395-451)

ANHANG
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2005 (S. 452-457)
Aus dem Inhalt des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 1993 bis 2004 (S. 458-464)

Die Stiftung / Jahrbuch für historische Kommunismusforschung

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