Verwendung der Ausstellung im Ausland
„Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR“ ist eine im DIN A 1 Format angelegte, 20 Tafeln/Plakate umfassende Ausstellung zum Alltag in der SED-Diktatur. Sie Präsentiert Bilder des Sternfotografen Harald Schmitt und Texte des Historikers und Publizisten Stefan Wolle. Die Ausstellung wurde von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Hamburger Magazin stern herausgegeben. Ausführliche Informationen zur Ausstellung, zu Werbemitteln (wie Pressefotos) und zum didaktischem Begleitmaterial finden Sie hier.
Die Bundesstiftung Aufarbeitung stellt die Ausstellung für die historisch-politische Bildungsarbeit im Ausland im Ausland in deutscher, englischer, französischer, spanischer, russischer und griechischer Sprache zur Verfügung. Die Übersetzungen erfolgten mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes. Die Bundesstiftung Aufarbeitung stellt die Druckdaten der Ausstellung kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Ausstellung kann so vor Ort in einer Druckerei hergestellt werden. Nutzer können ihr Ausstellungsexemplar zum Zwecke der historisch-politischen Bildungsarbeit räumlich und zeitlich unbegrenzt verwenden und die von ihnen gedruckte Ausstellung ggf. auch an andere Institutionen weiter geben. Zu beachten ist dabei stets, dass das Layout der Ausstellung, die in der Ausstellung verwendeten Fotos und die Ausstellungstexte urheberrechtlich geschützt sind und weder kopiert noch für andere Zwecke als zum Druck der Ausstellung verwendet werden dürfen. Es ist ausdrücklich nicht gestattet, die PDF-Dateien in eigene Webseiten einzubinden oder offline zu verbreiten. Internetlinks auf die Webseiten der Bundesstiftung Aufarbeitung sind herzlich willkommen.
Informationen für den Druck
Die Plakate sind so gestaltet, dass sie problemlos in Druckereien produziert werden können. Sie liegen im Endformat DIN A1 (594 mm x 841 mm) mit einem Anschnitt von 5 mm und sämtlichen Druckmarken (Beschnittzugabemarken, Schnittmarken, Farbkontrollstreifen etc.) vor. Wir empfehlen den preiswerten Digitaldruck, am besten Laserdruck. Teurer Offsetdruck ist nicht erforderlich.
Datei: 1 PDF-Datei mit ca. 140 MB Dateivolumen Endformat: DIN A1 Druck: 4/0 (einseitig, farbig bedruckt im Standardfarbsystem CMYK) Material: mindestens 135 g/qm, Bilderdruck, matt (für den Einsatz in Innenräumen)
Sie können die Plakate in herkömmlichen Bilderrahmen präsentieren, ggf. auch direkt auf Pin- oder Stellwände anbringen. Die Plakate können von Ihrer Druckerei jedoch auch direkt auf leichte Kunststoffplatten (z.B. Kappa) von idealer Weise 10 Millimeter Materialstärke aufgezogen (kaschiert) werden. Diese Ausstellungstafeln lassen sich mit doppelseitigem Klebeband aber auch mit allen anderen Aufhängungssystemen problemlos auf unterschiedlichstem Untergrund befestigen.
Verpflichtungen für den Nutzer der Ausstellung
Institutionen, die die Druckdaten der Ausstellung downloaden, zeigen dies der Bundesstiftung Aufarbeitung mit einem E-Mail (an wissenschaft@stiftung-aufarbeitung.de) an, mit dem sie die Adresse ihrer Institution übermitteln sowie die vorläufigen, mit der Ausstellung verbundenen Planungen skizzieren. Wird die Ausstellung gedruckt und gezeigt, sind die Nutzer der Ausstellung verpflichtet, der Bundesstiftung Aufarbeitung stets zeitnah hoch aufgelöste Fotos sowie Informationen zur Ausstellungspräsentation, etwaige Zeitungsartikel etc. zu übersenden, so dass die weltweite Verbreitung der Ausstellung von der Bundesstiftung Aufarbeitung dokumentiert werden kann (bitte an wissenschaft@stiftung-aufarbeitung.de mailen). Darüber hinaus sichern die Nutzer der Ausstellung zu, die Urheberrechte zu wahren und die PDF-Datei der Ausstellung nicht im Internet zugänglich zu machen.

